Archiv des Autors: Hans

Volleyball-Sommerfest

Sommerfest, mein Herz schlägt für das Sommerfest!

Auch in diesem Jahr wollen wir mit allen TSC-Volleyballern und Freunden heftig feiern. Am 08.07. haben wir ab 14 Uhr die Sportanlagen am Arnheimweg für euch reserviert. Ob Speckbrett, Tischtennis, Beachvolleyall oder alternative Spiele – wir sind auf alles vorbereitet. Der Spaß kostet 5€ inkl. Wurst und den verschiedenen Getränken.

In den nächsten Wochen könnt ihre euer Sommerfestbändchen bei den Trainern kaufen. Wir freuen uns auf ein rauschendes Fest!

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Münster-Gievenbeck – Er ist ein echter Profi auf dem Volleyballfeld: Axel Büring. Die Hobbyvolleyballer des TSC Gievenbeck konnten von ihm viel lernen.

Axel Büring (vorne) gab ein Beach-Training für die Hobby-Volleyballer. Foto: TSC Gievenbeck

Axel Büring, ehemaliger Trainer der Bundesliga-Mannschaft der Frauen und mittlerweile Sportdirektor beim USC Münster gab in der Beach­arena am Fachwerk Gievenbeck ein Schnuppertraining für die Hobbyvolleyballer.

Bei strahlendem Sonnenschein standen 18 Hobbyvolleyballer, fast alle vom TSC Gievenbeck, bereit, um von Axel Büring zu lernen. Die ersten Übungen dienten laut einer Pressemitteilung des Sportvereins dazu, Bekanntschaft mit dem Sand zu machen. Die Frauen und Männer trainierten auf zwei Feldern parallel. Mit Begeisterung wurden die Übungen und die Spiele absolviert – im Vordergrund stand der Spaß am Spiel. Um 17 Uhr klang das Training bei Kaltgetränken aus.

Kaum war die Trainingseinheit absolviert, fragten die Teilnehmer schon nach einer zweiten Auflage des Schnuppertrainings. Axel Büring zeigte sich von dem Einsatz und der Spielfreude der Teilnehmer begeistert, heißt es in der Mitteilung.

Wann die nächste Trainingseinheit ansteht, ist aber noch nicht klar. Die Beach­saison geht aber trotzdem weiter: Am 1. Juli veranstaltet der TSC Gievenbeck ein zwangloses Beachturnier in der Arena am Fachwerk.

Teilnehmen können sowohl Mannschaften, als auch einzelne Frauen und Männer, die dann neue Mannschaften bilden. Infos und Anmeldungen zum TSC-Hobbyvolleyball und zum Turnier per Mail an hobby@volleyball-gievenbeck.de.

Quelle: WN am 26.05.2017

Westdeutsche Meisterschaften der u14

Am vergangenen Wochenende waren die Jungs der u14 mit Trainer Leon Beckmann im fernen Düren, um sich dort zu beweisen. Die Gruppenphase wurde mit dem Spiel gegen, den späteren Turnierletzten, Soest begonnen. Das Spiel wurde deutlich gewonnen und die Spieler hatten danach ein Spiel Zeit sich anzusehen wie FCJ Köln, der nächste Gegner, sich gegen die Soester verkauft. Auch die Kölner gewannen souverän und so wurde das letzte Spiel zum Spiel um die Gruppenführung.
Zwar war das Spiel deutlich schwieriger als gegen Soest doch durch deutlich druckvollere Angriffe vom TSC und starken Aufschläge konnte ein deutliches 2:0 erzielt und somit der erste Platz in der Gruppe erreicht werden.
In der Zwischenrunde ging es dann gegen VV Schwerte. Diese waren zwar technisch schwächer als FSJ Köln punkteten aber durch starke Risiko- Aufschläge und schwere zu antizipierende Angriffe. Trotz Rückstand in beiden Sätzen kämpften sich die Jungs aber immer wieder ran und gewannen beide Sätze letztendlich trotz anfänglicher Schwierigkeiten ohne größere Probleme.
Nach einem guten Frühstück und vorherigem Pizza-Abend im Hotel ging es jetzt im Halbfinale gegen den TV Hörde, die von den letzten vier Teams am angriffsstärksten waren. Im ersten Satz nutzte Hörde effektiv seine größere Handlungshöhe am Netz aus und punktete immer wieder durch nah ans Netzt gestellte Bälle die von den großen Hördern gut verwertet wurden. Der erste Satz ging so knapp an Hörde. Im nächsten Satz war es wieder ein Kopf an Kopf rennen.
Beide Mannschaften lagen mal vorne und kämpften um jeden Punkt. Am Ende machte der TSC weniger Fehler und schaffte es durch wuchtige Angriffe und einen guten Aufschlagdruck den Satz für sich zu entscheiden.
Im letzten Satz erwischte Hörde den deutlich besseren Start und war früh 4 Punkte vorn. Unsere Jungs kämpften sich zwar nochmal rann konnten den kurzen Satz bis 15 fünfzehn aber nicht mehr drehen. Am Ende hieß es 2:1 für Hörde aber eine tolle Leistung gegen den späteren Turniergewinner.
Im letzten Spiel ging es dann noch einmal gegen den FCJ Köln. Das Spiel wurde durch starke Angriffe erneut deutlich gewonnen, wobei alle Spieler nochmal Spielzeit bekamen.
Insgesamt ein toller Dritter Platz gegen viele gute Volleyballteams und ein aufregendes, spannendes Wochenende.
Danke an die Jungs für die vielen Spannenden Spiele!

Hier noch der Link für den Bericht aus der WN: http://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Muenster/2828082-Volleyball-Westdeutsche-Meisterschaft-Muensters-Volleyball-Nachwuchs-zeigt-Biss

TSC internes Hobby-Frühlingsturnier – Ausklang der Hallensaison

Nach vielen Jahren Pause hat am Samstag, 6. Mai in der SpH der Mosaikschule wieder das Hobby-Frühlingsturnier stattgefunden. 5 Hobby-Mixed-Mannschaften stellten sich dem Motto:„Wir spielen gemeinsam Volleyball, haben Spaß miteinander und lernen uns kennen!“

Aus den Spielen jede gegen jede ging die Mannschaft Block Basta als Sieger hervor. Die nächsten Plätze belegten die Young Timer, die Streifenhörnchen, die Burpees und das Allstarteam, das aus Einzelspielerinnen und Spielern von Wanda Wanda, der neuen Lehrerhobbygruppe und Auswechselspielerinnen und Spielern der anderen Mannschaften gebildet wurde.

HobbyMixedTurnier2017

Alle hatten Spaß bei einer Superstimmung und bekundeten, dass das nächste Turnier nicht wieder viele Jahre auf sich warten lassen soll.

Ein Dank gilt Christian Enking, der das Turnier angeregt hat. Herzlichen Dank auch an die vielen Kuchenspender, die die Caféteria bereichert haben.

Abschließend haben die Mannschaften das schöne Event bei Kaltgetränken und gegrillten Würstchen in der Sonne am Fachwerk ausklingen lassen.

TSC internes Hobby-Frühlingsturnier – Ausklang der Hallensaison

Nach längerer Zeit tragen wir Hobbyspieler am 06.05.2017 in der Mosaikhalle (Dieckmannstr. 131, 48161 Münster) endlich wieder unseren Frühlingscup aus.

Weitere Infos findet Ihr hier:

HobbyMixedTurnier2017Anmeldungen sind erforderlich.
Es gilt das Motto: „Wir spielen gemeinsam Volleyball, haben Spaß miteinander und lernen uns kennen!“

Hier nochmal die Informationen für den Online-Kontakt:
Detlef Bohnstengel-Voß
hobby@volleyball-gievenbeck.de

Spielbericht zum 18.02. Damen II gegen Aasee IV

Unsere 2. Damen hat sich am Samstag auf den Weg nach Hiltrup gemacht. Während auf der Marktallee die Narren los waren, ging es in der Halle am KvG ähnlich bunt zu.
Im ersten Satz wurden unsere Damen von starken Aufschlägen und Angriffen überrascht und waren am Satzende mit elf Punkten gerade mal im zweistelligen Bereich. Danach hellwach, konnten sie im zweiten Satz mit etwas mehr Ruhe und Kontinuität das Spiel gestalten. Eine bessere Annahme und Flexibilität in den Angriffen haben zum Sieg des Satzes geführt. Obwohl es im dritten Satz kleine Startschwierigkeiten gab, haben sich unsere Damen immer wieder an Aasee herangekämpft und den Satz für sich entschieden. Der vierte Satz war durch starke Phasen auf beiden Seiten geprägt, doch am Ende lag Aasee vorne. Im fünften Satz haben beide Mannschaften noch einmal Vollgas gegeben. Es war ein ausgeglichener Satz. So ging es Punkt für Punkt in Richtung 15 bis Aasee letztendlich den Satz bei 19:17 für sich entschied.
Ein faires Spiel auf beiden Seiten. Unsere Damen haben die Spitzenreiter mit konstantem Druck in den Aufschlägen und variablem Angriff herausgefordert und sich mit dem Endergebnis von 2:3 (11:25, 25:23, 25:23, 22:25, 17:19) einen wichtigen Punkt erkämpft.

Spielbericht Herren Wochenende I Rheine I Bottrop

Die zweite Herren musste dieses Wochenende gleich zweimal ran. Am Samstag ging es gegen den Tabellenvierten Rheine. Die zweite Herren spielte konzentriert und machte wenig Fehler im Aufschlag, sowie im Angriff. Durch einen starken Block , eine gute Abwehrleistung und einkonstant gutes Zuspiel gewann der TSC deutlich 3:0 (25:14 ,25:10 ,25:18). Durch die 2:3 Niederlage des BWA gegen Raesfeld hat sich die zweite Herren rechnerisch schon jetzt den sicheren Aufstieg in die Verbandsliga erspielt! Hier eine kurze Pause für etwaige Jubelrufe und Frohlocken sonstiger Art
(…)
Viel Zeit zum Feiern blieb nämlich nicht. Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen. Im Pokal wartete der zweite der Oberliga, VC Bottrop, auf den TSC. Die Männer der zweiten Herren waren trotz der Abwesenheit mehrer Stammkräfte top motiviert. Für den weltreisenden Gardella spielte F. Müller zu und für den verletzten Kapitän rückte Abwehrkatze N. Cremer in die Annahme. Auch P. Dubro (Arbeit) und H. Stuckenbrock (Damenspieltag) fehlten und so standen die Beckmann Brothers vereint auf dem Spielfeld. Als das Spiel startete wurde schnell klar, dass die Mannschaften von Bottrop und TSC sich auf Augenhöhe begegneten. Was für den TSC vor allem bedeutete, dass ein Sieg mehr als möglich war.

Im ersten Satz führte zu Beginn der TSC, doch schnell wurde es zu einem Hin und Her bei den Punkten bei denen meistens eine Mannschaft nur ein bis zwei Punkte vorne lag. Die Bottroper kamen dann besser ins Spiel, machten weniger Fehler , und sicherten sich mit wenigen Punkten Vorsprung den ersten Satz. Im nächsten Satz hieß es nun Fehler ausmerzen und weiter mutig angreifen. N. Cremer, sonst als Diagonalspieler von der Bürde der Annahme befreit, zeigte eine sehr gute, konstante Annahmeleistung und T. Wagner der für ihn auf die Diagonalposition gerückt war, belohnte ihn immer wieder mit direkten Punkten. Trotzdem blieb der Satz bis zum Ende knapp und umkämpft aber nach kleineren Aufschlagserien des TSC und einem guten Block konnten sich die Männer den Satz, genau so knapp wie Bottrop den Ersten, sichern.

Im nächsten Satz ging es erneut Punkt auf Punkt. Durch sich häufende Abstimmungsprobleme und ein paar zu viel gelegte Bälle machte der TSC Fehler, die man bei so knappen Spielständen nicht machen darf. Trotzdem blieb der Satz bis zum Ende knapp, aber auch hier behielt Bottrop die Oberhand und ließ sich den Satz am Ende nicht nehmen. Im nächsten Satz bot sich das Bild verkehrt. Durch starke Aufschläge und gute Blockarbeit führte der TSC deutlich und war fast nie in Bedrängnis den Satz abzugeben. Am Ende kämpfte sich Bottrop noch ein wenig heran, aber die Männer aus Münster ließen sich den Satz nicht mehr nehmen und erkämpften sich so ein Ticket für den letzten Satz. In dem letzten und entscheidenden Satz startete Bottrop zu Beginn besser. Doch bis zum Seitenwechsel erkämpfte sich der TSC eine zwei Punkte Führung durch starke Blockarbeit und gute Angriffe. Auch in der Annahme wackelte wenig. Diese Führung konnte der TSC bis zum Matchball sogar noch um einen Punkt ausbauen. Doch der TSC zeigte Nerven und konnte keinen der drei Matchbälle, von Zuspieler Mopsi auf Diagonal , Mitte und Hinterfeld B verteilt, für sich gewinnen. Dieses zögern nutzte Bottrop aus und verwandelte ihren Matchball bei erstbester Gelegenheit.

Obwohl die Enttäuschung groß war, so knapp vor dem Sieg noch zu verlieren, blickte die
Mannschaft auf ein tolles Spiel zurück und in die Zukunft auf mehr Spiele dieser Art in der
Verbandsliga nächste Saison!

Spielbericht: TSC II gegen BWA III

Nach dem erfolgreichen Sieg im Pokal gegen BWA II, ging es letzten Samstag, mit nur einem Tag Spielpause, direkt gegen das nächste Aaseer Team, das sich in der letzten Woche den zweiten Tabellenplatz in der Landesliga gesichert hatte. Als eines der größten Probleme sollte sich die hobbithöhlenartige Hiltruper Halle herausstellen, die das gewohnt hohe Zuspiel über Außen und Diagonal, sehr erschwerte. Nach dem Pokalspiel sollten besonders die nicht zum Zuge gekommenen Spieler eine Möglichkeit erhalten, ihr Können unter Beweis zu stellen, so startete Florian “Mopsi” Müller im Zuspiel. Auch auf den anderen Positionen drehte sich in allen Sätzen ordentlich das Wechselrad, so dass alle Spieler Einsatzzeit hatten.
Im ersten Satz präsentierte sich der erstplatzierte der Landesliga trotzdem gewohnt stark und Zuspieler F. Müller verteilte die Bälle, an die Hallendecke angepasst, variabel über die Angriffspositionen. Kammer, der Punktegarant vom Pokalspiel, fokussierte sich besonders auf das einkooperieren der neuen Spieler in die Annahme- und Abwehrkette. Der Gegner hielt aber gut dagegen, blockte in der Mitte oft mit einem Doppelblock und vereitelte dadurch direkte Punkte. Starke Angriffe, die oft gegen die Decke gebaggert wurden und kurze Shots, die die vom Donnerstag noch nicht ganz erholte Abwehr testeten, sorgten dafür, dass Aasee nie den Anschluss verlor. Am Ende ging der Satz trotzdem mit 25:21 an den TSC, der besonders durch starke Aufschläge von F. Müller die Führung behielt.
Im nächsten Satz schaltete Münster einige Gänge hoch. Die Mannschaft hatte sich an die Halle gewöhnt und Annahme- und Abwehrfehler wurden minimiert. Besonders aber durch starke Aufschläge sämtlicher Spieler setzte der TSC die BWA Spieler so unter Druck, dass die zurückkommenden Angriffe abgewehrt, aufgebaut und in Punkte verwandelt werden konnten. Mit einem deutlichen 25:11 ging auch dieser Satz an den TSC.
Im berühmten dritten Satz ließ Trainer Teuber den eigentlichen Zuspieler Gardella über Außen angreifen und Diagonalangreifer Cremer durfte zum Verschnaufen auf die Bank. Was folgte war das klassische Phänomen des dritten Satzes. Unkonzentriert nach dem vorangegangenen Satz und mit einer schwachen Annahmeleistung lag der TSC schnell bis zu acht Punkte hinten. Dem technisch talentierten Zuspieler Gardella fehlte die Durchschlagkraft über außen, die Annahme wackelte unter lockeren Sprungaufschlägen und die Mitte war gar nicht mehr im Spiel. Zudem spielte auch Aasee nun deutlich stärker. Agil erkämpften sie sich gelegte Bälle und antizipierten durch die fehlenden Mittelangriffe oft den kommenden Angriff über Außen und stellten einen sauberen Block. Völlig verdient ging dieser Satz daher mit 25:20 an Aasee.
Nach dem zweiten Satzverlust der Saison startete, bis auf den erkrankten Libero, wieder die Top-Aufstellung des TSC. Aasee ließ sich aber nicht so einfach geschlagen geben und kämpfte um jeden Punkt. Der TSC musste sich aufraffen, um gegen den Lokalrivalen keinen Punkt abzugeben. Als es gegen Ende immer noch sehr knapp war, entschied Spielertrainer Thorsten Teuber, seine größte Geheimwaffe einzusetzen. – Sich selbst!
Zwar präsentierte sich der ehemalige Spieler der ersten Herren im Angriff noch nicht in absoluter Topform, dafür reichte seine gewaltige Sprunghöhe und ein bewegliches Abwehrverhalten, um, mit den harten Angriffen von Cremer zusammen, den Satz für den TSC zu gewinnen und einen möglichen Punkteverlust abzuwenden. Der TSC entschied diesen Satz mit 25:22 für sich.

Vielen Dank an BWA III für das kämpferische und abwechslungsreiche Spiel! Das nächste Spiel der zweiten Herren findet, diesmal hoffentlich in einer Halle in der man auch aufrecht stehen kann, auswärts am 11. Februar gegen Raesfeld statt!

Bis dahin!